Während man in Deutschland schon über Schulschließungen diskutierte, war in Südafrika von Corona noch nichts zu merken. Wir besuchten täglich verschiedene Unternehmen und Organisationen, wo man uns – zumindest noch in der ersten Woche – die Hände schüttelte. Erst in der zweiten Woche sagten uns einige Unternehmen die geplanten Besuche ab. In der ersten Woche gelang es mir außerdem – wie auf diesem Foto zu sehen ist – mich mit lokalen Mitgliedern meines „Weltverbesserer“-Verbandes Junior Chamber International zu treffen.